Häufige Fragen
Stand 2026-09-13
Ein einfacher Einstieg in Arbeitszeit, erwarteten Lohn und erfasste Einnahmen.
Wofür ist TallyWage hilfreich?
Erfasse Schichten, verstehe deine bezahlten Stunden, schätze deinen Monatslohn und vergleiche ihn mit der Lohnabrechnung. Auch private Zahlungen, Ausgaben und Rechnungen kannst du festhalten.
Bekomme ich den angezeigten Lohn wirklich?
Nicht unbedingt. TallyWage berechnet eine Schätzung aus deinen Angaben. Die App zahlt keinen Lohn, genehmigt keine Arbeitszeiten und begründet keinen Anspruch gegen deinen Arbeitgeber. Vergleiche das Ergebnis mit Vertrag und Abrechnung.
Wie fange ich an?
Tippe auf dem Startbildschirm auf „Los geht’s“ und wähle den Einstieg: Demo (ein Beispielmonat nur zum Ansehen), Konto (passwortgeschützt, per E-Mail-Code bestätigt) oder Gastmodus (alles bleibt auf diesem Gerät). Wähle dann Sprache und Abrechnungsland, trage Stundenlohn und Pausenregel ein und speichere dein Profil. Erfasse danach Datum, Beginn, Ende und Pausen einer Schicht.
Kann ich mehrere Jobs erfassen?
Ja. Öffne Einstellungen → Jobs verwalten → Job hinzufügen und wähle Hauptjob, Nebenjob oder private Arbeit. Jeder Job hat eigene Lohneinstellungen. Wähle bei einer Schicht oder Zahlung den passenden Job. Die Bezeichnung Nebenjob legt keine steuerliche Behandlung fest.
Wie funktionieren Schichten, Pausen und Überstunden?
Markiere geleistete Schichten als gearbeitet und künftige Schichten als geplant. Nur unbezahlte Pausen verringern die bezahlte Zeit. Stelle Pausenvergütung und Überstunden nach deiner Vereinbarung ein; die App prüft sie nicht beim Arbeitgeber. Kontrolliere Nachtschichten und Zeitumstellungen besonders sorgfältig.
Kann ich für Samstag und Sonntag einen anderen Stundenlohn eintragen?
Ja. Trage in den Job-Einstellungen unter Samstag und Sonntag einen Samstagslohn und/oder Sonntagslohn ein. Eine neue Schicht an einem dieser Tage startet mit diesem Lohn; alle anderen Tage nutzen den normalen Stundenlohn. Der Lohn richtet sich nach dem Startdatum der Schicht: Eine Samstagnacht, die am Sonntag endet, behält den Samstagslohn, solange du ihn nicht änderst. Du kannst den Lohn bei jeder einzelnen Schicht anpassen; gespeicherte Schichten behalten den Lohn, mit dem sie gespeichert wurden.
Wie funktionieren Monatsgehalt und Stundenkonto?
Öffne Einstellungen → Jobs verwalten → Job bearbeiten und wähle als Art der Bezahlung Monatsgehalt. Trage dein monatliches Bruttogehalt, deine Vertragsstunden pro Monat und, falls dein Vertrag Überstunden erst ab einer höheren Stundenzahl vergütet, diese Grenze ein. Schichten erfassen dann nur noch Zeit: Jeder Monat mit erfassten Schichten zählt seine bezahlte Zeit minus Vertragsstunden auf dein Stundenkonto. Monate ohne erfasste Schicht werden übersprungen, geplante Schichten zählen nicht, bezahlte Abwesenheit zählt als bezahlte Zeit. Mit dem Anfangsbestand übernimmst du ein bereits vorhandenes Stundenkonto.
Der Überstundensatz ist das Monatsgehalt geteilt durch die Basisstunden (standardmäßig 176; nutze 173,33 oder deine Vertragsstunden, wenn deine Abrechnung damit rechnet), multipliziert mit deinem Überstundenfaktor. Stunden über der Monatsgrenze werden zu diesem Satz als Schätzung angezeigt, was sie wert wären. Ob dein Arbeitgeber sie auszahlt oder in Freizeit ausgleicht, regelt dein Vertrag; die App kann das nicht entscheiden. Das Gehalt selbst zählt für die Brutto- und Nettoschätzung einmal pro Monat mit erfassten Schichten.
Was zeigen „Dein Tempo“, die Checkliste für die erste Woche und die Rechnungserinnerungen?
„Dein Tempo“ auf der Übersicht zählt zusammen, was du in diesem Monat bisher gearbeitet und verdient hast, was noch geplant ist und was ein paar Stunden mehr zu deinem normalen Stundenlohn bringen würden – eine Zufallszahl zwischen 8 und 40, jeden Tag neu (tippe auf „Andere Zahl probieren“ für eine andere), mit einer Nettozeile aus demselben Steuerprofil wie unter Lohn. Bei einem Monatsgehalt zeigt es, was diese Stunden mit deinem Stundenkonto machen und was sie oberhalb deiner Überstundenschwelle zum Überstundensatz wert sind. Das ist eine Schätzung zum Planen, ohne Wochenend- oder Überstundenzuschläge und Sonderzahlungen; kein Lohnversprechen. „Im Vergleich zum Vormonat“ stellt diesen Monat bisher dem ganzen Vormonat gegenüber.
Die Checkliste für die erste Woche erscheint, bis du ein paar Schichten hast, und hakt sich selbst ab: erste Schicht, ein per Screenshot gelesener Plan, ein Konto oder Backup. Rechnungserinnerungen erscheinen auf der Übersicht, wenn eine wiederkehrende Rechnung überfällig ist oder in den nächsten sieben Tagen fällig wird; trage die Zahlung unter Geld ein, und die Erinnerung verschwindet.
Was bedeuten Brutto, Netto und Prognose?
Brutto ist der Lohn vor Steuern und Arbeitnehmerabzügen. Netto ist eine unterstützte Schätzung nach diesen Abzügen. Die Prognose berücksichtigt geplante Arbeit und kann sich ändern. Keiner dieser Werte bestätigt einen Zahlungseingang.
Warum wird kein Netto angezeigt?
TallyWage unterstützt nur bestimmte Abrechnungsfälle für Kosovo und Deutschland im Jahr 2026. Für andere Länder, Jahre und Sonderfälle bleibt die Bruttoerfassung ohne geratenes Netto erhalten. Mehrere Jobs werden nicht zu einer vollständigen Steuerberechnung zusammengeführt.
Wie erfasse ich private Einnahmen oder Festbeträge?
Öffne Geld → Private Einnahme hinzufügen. Trage die Arbeitsbeschreibung, den erhaltenen Betrag und das Datum ein und speichere. Der Betrag kann jedes Mal anders sein, etwa 100 € für einen Auftrag und 200 € für einen anderen. Eine Stundenschicht ist dafür nicht nötig.
Für wiederkehrende Zahlungen eines Jobs öffne Einstellungen → Jobs verwalten → Job hinzufügen, wähle Private Arbeit und Festbetrag und speichere den Job. Du kannst Zahlungen diesem Job zuordnen. Private Einnahmen erscheinen unter Geld und führen nicht zu einer Arbeitnehmer-Nettoabrechnung.
Zeigt Geld meinen Kontostand?
Nein. Erfasse eingegangene Einnahmen, Ausgaben, Rechnungen und eine selbst gewählte Steuerrücklage. Der erfasste Rest ergibt sich aus diesen Einträgen. TallyWage verbindet sich nicht mit deiner Bank, überweist kein Geld und entscheidet nicht über Steuerpflicht.
Wie nutze ich die App auf einem anderen Handy?
Melde dich auf dem anderen Gerät mit E-Mail-Adresse und Passwort an. Ohne Passwort oder falls du es vergessen hast, wähle die Anmeldung per E-Mail-Code: Gib den neuesten sechsstelligen Code innerhalb von zehn Minuten ein und lege danach ein neues Passwort fest. Bei der ersten Anmeldung entscheidest du, ob Gerätedaten in das leere Konto wechseln; warte auf „Im Konto gespeichert“, bevor du das Gerät wechselst.
Geht es offline oder ohne Konto?
Ja, für lokale Einträge und Berechnungen. Gastdaten bleiben auf diesem Gerät. Offline geänderte Kontodaten müssen später erfolgreich synchronisiert werden; lasse die App dafür mit Verbindung geöffnet. Beim Abmelden wird zuerst synchronisiert und anschließend die lokale Kontokopie entfernt.
Was ist die Demo, und was ist der Gastmodus?
Die Demo ist ein Beispielmonat zum Ansehen: Übersicht, Kalender, Lohn und Geld mit erfundenen Schichten, Rechnungen und Zahlungen. In der Demo kann nichts hinzugefügt, bearbeitet, exportiert oder gespeichert werden, und es gibt keine Konto- oder Abo-Funktionen; sie zeigt nur, wie die App aussieht und funktioniert. Mit „Loslegen“ verlässt du sie.
Der Gastmodus ist die vollständige App ohne Konto. Deine Einträge bleiben nur auf diesem Gerät und werden nie hochgeladen. Exportiere deshalb Backups und erstelle vor einem Handywechsel ein Konto; die App bietet dann an, die Gerätedaten in das neue Konto zu verschieben.
Wie passen Passwort und E-Mail-Code zusammen?
Ein Konto hat ein Passwort und eine bestätigte E-Mail-Adresse. Beim Erstellen wählst du ein Passwort und gibst dann den sechsstelligen Code ein, den wir dir mailen; der Code belegt, dass die Adresse dir gehört, und das Passwort wird direkt danach gespeichert. Angemeldet wird mit E-Mail-Adresse und Passwort. Hast du das Passwort vergessen oder wurde dein Konto erstellt, bevor es Passwörter gab, wähle die Anmeldung per E-Mail-Code: Nach dem Code wirst du gebeten, ein neues Passwort festzulegen.
Passwörter brauchen mindestens 8 Zeichen und werden von unserem Anmeldedienst nur als gesalzener Hash gespeichert; niemand bei TallyWage kann sie lesen. Schütze auch dein E-Mail-Konto, denn ein dorthin gesendeter Code öffnet das Konto weiterhin.
Wie funktionieren Backup und Wiederherstellung?
Öffne Einstellungen → Werkzeuge & Sicherungen, um eine JSON-Datei zu exportieren oder wiederherzustellen. Die Wiederherstellung ersetzt den aktiven Verlauf; exportiere vorher die aktuelle Fassung. Backups sind unverschlüsselt und sollten privat bleiben. Browserdaten löschen oder Deinstallation kann Gastdaten und ungesicherte Änderungen entfernen.
Kann ich Dienstpläne oder Lohnabrechnungen aus Bildern einlesen?
Für einen einzelnen Tag: Öffne die Schicht (Schicht hinzufügen oder eine bestehende antippen) und nutze Zeiten aus Screenshot lesen. Wähle einen Screenshot deines Dienstplans, einer Notiz oder einer Nachricht; Beginn, Ende und Pausenminuten werden zur Prüfung eingetragen. Enthält das Bild mehrere Tage, wird die Zeile mit dem Datum der Schicht gewählt, und du kannst eine andere antippen. Für ganze Dienstpläne: Einstellungen → Werkzeuge & Sicherungen → Dienstplan importieren. Für Abrechnungen: Gehalt → Abrechnung eingeben → Screenshot lesen. Prüfe vor dem Speichern jedes Datum, jede Uhrzeit, Pause und Zahl. Die Bilderkennung läuft auf deinem Gerät. Im Browser werden dafür zuerst Software und Sprachdateien geladen; dafür brauchst du Internet.
Wie lösche ich mein Konto?
Öffne Einstellungen → Dein Konto → Konto löschen. Lies den Hinweis, fordere einen neuen E-Mail-Code an und bestätige die dauerhafte Löschung. Dadurch werden Anmeldung und aktiver Cloud-Verlauf entfernt. Exportiere vorher bei Bedarf ein Backup. Offline-Kopien, exportierte Dateien und Anbieter-Backups werden nicht alle sofort gelöscht.
Was ist der Unterschied zwischen Daten löschen und Konto löschen?
Alle Daten löschen entfernt den aktiven Verlauf. Bei Anmeldung gilt das auch für synchronisierte Geräte; das Anmeldekonto bleibt bestehen. Konto löschen entfernt das Anmeldekonto und seinen aktiven Cloud-Verlauf. Abmelden entfernt nur die heruntergeladene Kontokopie auf diesem Gerät.
Was wird TallyWage kosten?
Der aktuelle Dienst bleibt kostenlos. Kostenpflichtige Angebote sind noch nicht verfügbar. Durch die Nutzung der App beginnst du kein Abonnement und erteilst keine Zahlungserlaubnis.
Startangebot: Wer in den ersten drei Kalendermonaten nach dem Start der kostenpflichtigen Tarife kauft, zahlt 1,99 € pro Monat, 14,99 € pro Jahr oder einmalig 29,99 € für den Lifetime-Zugang; ein in diesem Zeitraum abgeschlossenes Abonnement behält seinen Einführungspreis, solange es aktiv bleibt. Danach gelten für neue Käufe die Standardpreise: 2,99 € pro Monat, 19,99 € pro Jahr, einmalig 50 €. Die Standardpreise sind künftige Preise, keine früher verlangten Preise. Der Jahresbetrag wird auf einmal abgebucht. Die Preise sind in Euro und enthalten anfallende Steuern; Preis, Abrechnungsintervall und nächster Zahlungstermin werden dir vor der verbindlichen Bestellung angezeigt.
Wie funktioniert das Startangebot?
Das Startangebot ist ein Zeitraum, kein Testmonat: In den ersten drei Kalendermonaten nach dem Start der kostenpflichtigen Tarife wird jeder Kauf zum Einführungspreis abgeschlossen. Ein in diesem Zeitraum begonnenes Monats- oder Jahresabonnement behält seinen Einführungspreis, solange es aktiv bleibt; endet es und du schließt nach dem Zeitraum erneut ab, gilt der Standardpreis. Ein im Zeitraum gekaufter Lifetime-Zugang ist eine einmalige Zahlung zum Einführungspreis. Es gibt keinen kostenlosen Zeitraum, und vor der verbindlichen Bestellung wird nichts berechnet.
Das Enddatum des Angebots wird auf dem Tarifbildschirm angezeigt, sobald die kostenpflichtigen Tarife starten. Der nächste Zahlungstermin und der Verlängerungsbetrag erscheinen beim Kauf und in deinen Abonnementdetails.
Was umfasst der Lifetime-Zugang?
Der Lifetime-Zugang ist zum Start für einmalig 29,99 € vorgesehen, ohne automatische Verlängerung. Der geplante Standardpreis nach dem Startangebot beträgt 50 €. Das ist ein künftiger Preis und keine Angabe zu einem früher verlangten Preis.
Er umfasst den mit deinem Kauf erworbenen TallyWage-Dienst, solange dieser bereitgestellt wird. Er verspricht weder eine ewige Verfügbarkeit noch sämtliche gesonderten künftigen Produkte. Deine gesetzlichen Rechte bei Mängeln oder einer Einstellung des Dienstes bleiben unberührt.
Was ist in Pro enthalten, und was bleibt kostenlos?
Kostenlos bleibt kostenlos: Schichten mit Pausen, die Brutto- und Nettoschätzung, ein Job, die Monatsübersicht, manuelle Planung und lokale Backups. Pro bringt dazu den Verlauf in der Cloud auf jedem Gerät, die Screenshot-Erkennung deines Schichtplans, den Stundenzettel als PDF, mehrere Jobs (auch Monatsgehalt mit Stundenkonto und Wochenendsätze), Geld mit Rechnungen, Budget und Zahlungserinnerungen sowie die Karten „Dein Tempo“ und Monatsvergleich.
Bis die bezahlten Tarife starten, ist alles frei nutzbar. Wenn sie starten, bleiben deine Einträge in jedem Fall deine: Nichts wird gelöscht, exportiert oder zurückgehalten; Pro-Funktionen warten einfach, bis ein Tarif aktiv ist.
Wie kann ich ein Abonnement kündigen?
Sobald Web-Abonnements verfügbar sind, öffne Einstellungen → Abonnement → Tarife ansehen → Abonnement kündigen oder Abonnement verwalten für das Kundenportal des Zahlungsdienstleisters. Kündige vor dem nächsten Zahlungstermin, um die nächste Verlängerung zu stoppen. Die Kündigung wirkt normalerweise zum Ende des bezahlten Zeitraums; zwingende Rechte auf ein früheres Ende oder Erstattung bleiben bestehen.
Das Löschen von Daten, Abmelden oder Deinstallieren beendet kein Abonnement. Verwalte ein bestehendes Abonnement vor der Kontolöschung. Bei Fragen zu Zahlungen, Kündigung, Widerruf oder Erstattungen erreichst du uns unter shiftpay.info@gmail.com.
Kann ich über den App Store oder Google Play bezahlen?
Käufe über den App Store oder Google Play sind in der aktuellen Version nicht verfügbar. Sollten Store-Käufe eingeführt werden, erscheinen Preis, Testbedingungen und Verwaltungshinweise im jeweiligen Kaufablauf.